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25.03.2014

Städte : Lebensraum

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                 LEBENSRAUM / ANTILEBENSRAUM


Auf dieser Welt gibt es viele Plätze an denen man gerne ist, aber leider auch die, an denen man sich lieber nicht befinden will. In diesem Beitrag möchte ich gerne schildern wohin ich mich gerne begebe und wohin nicht und warum :-)


Lebensraum 1 : Mein Wohnzimmer 



Ich befinde mich sehr gerne in meiner Wohnung, besonders gerne in unserem Wohnzimmer. Die Wohnung ist groß, jeder von uns hat sein eigenes Zimmer, sie ist auch toll ausgestattet. Der wahre Grund aber, warum ich hier, vor allem im Wohnzimmer, gerne bin ist folgender : Wie alle von uns bin ich gerade dabei die Matura vorzubereiten. In der Schule stoße ich immer wieder nur auf Stress und wenn ich nach Hause komme, brauche ich Ruhe und jemanden mit dem ich mich auch über andere Sachen als nur über Formeln und Rechtschreibfehler unterhalten kann. Im Wohnzimmer ist immer jemand, da ist man irgendwie nicht alleine , wenn alle Familienmitglieder beschäftigt sind, dann kann man wenigstens Max, unseren Hund, da finden. Ich mag es auch Filmabende im Wohnzimmer zu verbringen, irgendwie kommen wir uns da alle näher und können den Druck und Stress dem wir jeden Tag ausgeliefert sind, vergessen. Es hängen in diesem Raum auch sehr viele Bilder von uns, und wenn man da mal alleine sitzt, merkt man , dass man eigentlich immer jemanden hat, der hinter einem steht. :-)


Lebensraum 2 : Die Wohnung meines Vaters


Für viele ist es zwar unvorstellbar, aber ich habe ein perfektes Verhältnis zu meinem Vater. Meine Eltern sind schon seit ein paar Jahren geschieden und obwohl das ein großer Schock für mich war, kann ich jetzt sagen, dass ich finde, dass Papa und ich uns seit der Scheidung noch näher gekommen sind. Wie gesagt, wir haben jetzt alle sehr viel um die Ohren und mein Vater auch, aber wenn wir es mal schaffen Zeit für uns zu finden ist es immer sehr schön. Wir sitzen dann immer in seiner Wohnung und reden über alles, wir kochen manchmal auch zusamen oder schauen einen Film an. Klar war das Anfangs ungewohnt, aber er hat sich wirklich mühe gegeben uns zu helfen uns in der Wohnung sehr wohl zu fühlen. Wie man am Bild sieht blödeln wir auch oft herum :). Das ist auch eben das warum ich es mag in seiner Wohnung Zeit zu verbringen, ich schalte einfach ab und genieße die Zeit mit ihm. Neben der Tatsache, dass die Wohnung sehr schön eingerichtet ist, gefällt mir auch, dass Papa überall Bilder von uns hängen hat, sowie Geschenke, Geburtstagskarten, Zeichnungen etc. Die Wohnung assoziiert mich einfach an einen Ort an dem ich ganz entsannt mit meinem Vater sitzen und genießen kann :) .

3.Lebensraum : Das Haus meines Freundes


Bei meinem Freund fühle ich mich definitiv auch immer wohl. Wie einige Schüler aus unserer Klasse wissen, wohnt mein Freund in  Serbien. Wir führen eine Fernbeziehung und wie in jeder Beziehung dieser Art, freut man sich immer sehr, wenn man mit dem Partner Zeit verbringen kann. Da ich auch aus Serbien komme, fahre ich natürlich sehr oft dort hin. Da meine Eltern und die Eltern meines Freundes unsere Beziehung vollkommen unterstützen, bin ich auch sehr oft bei ihm, wenn ich in Serbien bin. Wir verbringen unsere Zeit verschieden, natürlich sind wir auch sehr oft außerhalb des Hauses, aber wenn wir einmal dort sind dann jagt man uns nicht so leicht raus J . Ich verstehe mich sehr gut mit seinen Eltern und finde immer ein Gesprächsthema mit ihnen, sie haben mich mehr oder weniger auch schon in die Familie eingeschlossen und verhalten sich mir gegenüber wie ihren eigenen Kindern gegenüber. Dort bin ich immer von  einer wundervollen Atmosphäre umgeben. Mein Freund hat auch eine ältere Schwester, die mittlerweile eine Freundin von mir geworden ist und ich mag es auch mit ihr dort Zeit zu verbringen. Besonders gerne habe ich es aber wenn ich mit meinem Freund Filme anschaue, Freunde einlade, koche und herumalbere wie auf dem Bild. Sein zu Hause ist ein bisschen auch zu meinem zu Hause geworden, weil man mit mir dort so umgeht. Einer der wichtigsten Gründe aber, warum ich diesen Ort so sehr mag ist, dass ich dort mit meinem Freund immer über meine Sorgen sprechen kann, mich geborgen fühle, weiß ,dass alle dort besprochenen Geheimnisse die 4 Wände nicht verlassen  werden und auch einfach weil es ein Ort ist an dem ich sehr viel Zeit mit meinem Freund verbringe. Außerdem assoziiert mich das Haus an sehr schön verbrachte Momente J

4.Lebensraum : Meine Herkunft ( speziell die, meines Vaters )
Das Ganze ist ein bisschen kompliziert, aber ich versuche es zu erklären. Dieses Haus befindet sich im Osten Serbiens. Es gehört mir, meinen Geschwistern und meinem Papa und natürlich auch seinen Eltern. Meine Eltern haben als sie jung waren in dem Haus gelebt, aber nur für eine kurze Zeit .Davor und danach haben sie in Wien gewohnt. Irgendwie stand dieses Haus früher sehr oft leer, aber da meine Großeltern jetzt in Pension sind wohnen sie dort. Ich bin meistens einmal im Jahr in diesem Haus, und zwar in den Sommerferien. Ich hasse es zu prahlen und meine eigenen Sachen zu loben, aber dieses Haus ist meiner Meinung nach wirklich ein Traum. Mein Opa hat sehr viel in dieses investiert, es hat sich aber gelohnt. Ich liebe es dort Zeit zu verbringen, weil ich mich einfach wie eine kleine Prinzessin in ihrem Schloss fühle. Es liegt aber nicht an der Größe oder Schönheit des Hauses … es hat ganz andere Gründe… Ich wurde zwar in Wien geboren, aber als ich etwa 1 Jahr alt war sind wir für eine kurze Zeit nach Serbien gezogen. In diesem Haus haben wir gewohnt. Natürlich kann ich mich daran nicht erinnern, aber ich liebe einfach alle Geschichten aus dieser Zeit. Ich höre oft, dass meine Eltern mich wie einen kleinen Engel behandelt haben und deshalb fühle ich mich genauso klein und zart wenn ich dort bin. Es gibt da aber noch ein paar Sachen, die diesen Ort so besonders für mich machen. Österreich ist ein Land, das meine Eltern mit offenen Armen empfangen hat und wir sind alle dankbar, dass wir hier leben und vieles in Anspruch nehmen dürfen. Trotzdem werde ich NIE vergessen von wo ich eigentlich komme. Meine Eltern arbeiten hier, meine Geschwister und ich gehen zur Schule, es kommt manchmal zu so viel Stress, dass man einfach irgendwohin verschwinden will. Früher war es genau dieses Haus.. Im ganzen Stress verlieren wir uns irgendwie gegenseitig und wir hatten es früher alle nötig wieder zueinander zu finden. Im Sommer haben wir wundervolle Tage in dem Haus verbracht, alle 5 zusammen: Mama, Papa, meine Schwester, mein Bruder und ich. Irgendwie war es der einzige Ort, wo wir uns nur auf UNS konzentrieren durften. Meine Mama fährt natürlich nicht mehr dort hin, aber trotzdem spür ich , wenn ich dort bin , dass es ein Ort der Ruhe und des Zusammenhaltes ist und außerdem weiß ich dann immer, dass es ein Ort war, wo wir mal alle zusammen waren und nie gestritten haben.  Auch wenn Mama nicht mehr dabei ist, das Haus war, ist und bleibt eine Oase der Stille und ein perfekter Ort für ein glückliches Familienleben J .
5.Lebensraum : meine Tanzschule
Ich besuche die Tanzschule „ Jedinstvo“ ( auf Deutsch : Einheitlichkeit ), die in Wien, im 2. Bezirk ist schon seit fast 12 Jahren. Wir tanzen dort serbische Volkstänze. Ich habe den Raum, an dem die Proben stattfinden, nie wirklich nur als Sporthalle gesehen, sondern eher als einen Ort, an dem ich abschalten kann, wenn es mal mit Familie, Schule oder Freunden zu stressig wird. Wir sind alle fast wie Geschwister, da wir uns sehr lange kennen und auch sehr viel Zeit miteinander verbringen. In der Tanzschule bin ich mindestens 2-mal in der Woche, aber oft auch viel öfter. In der Tanzschule gibt es auch eine Bar, die Menschen die dort  arbeiten, reden sehr oft mit mir darüber wie lange wir uns kennen und sie bewundern es, genauso wie ich, dass ich so lange schon dort bin J

6. Lebensraum : Mein Badezimmer
Ich liebe mein Badezimmer, jeden Abend erwartet mich die Ansicht, die man auf dem Bild sieht. Meine tägliche Massage die in diesem Raum stattfindet, darf ich natürlich auch nicht vergessen J
Nein Spaß, dieses Badezimmer gehört mir nicht :D wäre aber super oder :D ?

1.Antiraum : Wartezimmer
Ich hasse Warteräume. Meiner Meinung nach sollte man den Menschen nicht einen Termin ansagen, wenn man sie dann sowieso warten lässt, auch wenn sie überpünktlich sind. Warten hasse ich generell. Aber vor allem, wenn man immer freche und unfreundliche Antworten auf die Frage, wann man endlich drankommt, bekommt. Und dabei habe ich ja das ganze Vordrängeln und unfreundliche Leute im Wartezimmer gar nicht erwähnt :S .







2. Antiraum : Die Schule
Ich muss leider zugeben, dass die Schule zurzeit auch ein Antiraum für mich ist. Ich weiß zwar, dass ich die Zeit in ihr vermissen werde und gar nicht so ein schlechtes Bild über sie haben werde, wenn ich an sie zurückdenke, aber zurzeit ist sie leider so überfordernd, dass ich meine Zeit nicht sehr gerne in ihr verbringe.. Ich hoffe, dass sich diese Tatsache nach der schriftlichen Matura ändern wird. J
3.Antiraum: U-bahn/ öffentliche Verkehrsmittel
Ich finde, dass das öffentliche Verkehrsnetz in Wien ein sehr gutes ist, man findet ja auch überall hin. Leider stoße ich sehr oft auf so unangenehme Situationen in der U-Bahn, Straßenbahn oder im Bus, dass diese „ Räume „ für mich definitiv Antiräume sind. Sehr oft sind einfach auch betrunkene Menschen an diesen Orten, diese verursachen leider sehr unangenehme Situationen, in diesem Zeitpunkten würd ich am liebsten nicht mehr dort sein, aber oft habe ich gar keine andere Wahl. Ich stoße auch sehr oft auf rassistische Menschen, auf aufdringliche Männer usw. Aber naja, es kann überall zu solchen Situationen kommen.
4.Antiraum : Krankenhäuser:
Ich halte mich nicht gerne in Krankenhäusern auf, auch wenn es nicht um mich geht. In Krankenhäusern ist man meistens, wenn man ein gesundheitliches Problem hat- Wer mag das schon? Außerdem fühlt man sich ja schlecht und schwach wenn man selbst der Grund des Aufenthaltes ist. In Krankenhäusern sieht man auch oft Menschen denen es schlecht geht und das ist ja auch nichts Schönes. Das letzte Mal, als ich im Krankenhaus war, war ich wegen meiner Schwester dort ( Bild ) . Ich kann nur sagen, dass ich da nicht mehr hin will.
5.Antiraum: Die ungarische Grenze
Das wird jetzt vielleicht etwas komisch klingen, aber die ungarische Grenze ist für mich auch ein               „ Antiräum“. Ich verbringe sehr gerne Zeit in Serbien, meistens verbringe ich dort die Ferien. Wenn ich mich an der Stelle befinde, wo auch die Grenze ist, heißt es oft, dass die Ferien ihr Ende genommen haben und, dass ich wieder in die Realität zurückgeschleudert werde. Außerdem wird immer stundenlang gewartet, was ich hasse. Da mein Freund auf der anderen Seite der Grenze lebt, mag ich die Grenze auch nicht. Auch wenn sie theoretisch nichts ändert, ist sie eine Metapher für eine Wand zwischen mir und den Leuten die weit weg sind.



Zusammenfassung :
Wie man sieht, zeichnet all meine Lebensräume die Tatsache aus, dass ich mich an diesen Orten wohl fühle. Mit jedem der erwähnten Lebensräume verbindet mich etwas ganz spezielles, außerdem bin ich an diesen Orten auch sehr oft, genau deshalb J . Bei mir sind es auch oft Orte die mit der Familie, mit Freunden oder mit meinem Freund zu tun haben. Ich merke, wenn ich alle Lebensräume vergleiche, dass ich die gerne habe, an denen ich von Liebe, Ruhe und Zuneigung umgeben bin. Das ist ja auch das was für mich einen Lebensraum ausmacht. Eigentlich ist der Raum ziemlich egal, es ist nur wichtig, dass ich meine Ruhe finde, dass mir wichtige Menschen um mich herum sind und dass ich mich wohl fühle. Eine vieler Definitionen könnte sein, dass ein perfekter Lebensraum für mich ein Raum ist, an dem ich mich immer wie zu Hause fühle J .

Beurteilung:

Beurteilungskriterium
Abstufungen
Dokumentation
sehr aussagekräftig
aussagekräftig
umgesetzt
wenig ansprechend
zu wenig
Analyse Lebensraum
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig
Auseinandersetzung mit Anti-Räumen
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig


Kommentar :
Ich finde, dass ich diese Arbeit wirklich gut gemacht habe. Ich habe mich sehr gerne mit diesem Thema auseinandergesetzt, da es auch sehr persönlich ist und ich mag solche Themen. Es war sehr interessant darüber nachzudenken und auch sich an bestimmte Sachen zurückzuerinnern. Diese Arbeit ist direkt an einen Teil meines Charakters gebunden und normalerweise erzähle ich davon in schulischen Ausarbeitungen gar nichts. Deshalb habe ich diese Arbeit als  besonders spannend empfunden. Ich habe mich bemüht es wirklich ordentlich und ausführlich zu machen und denke auch, dass es mir gelungen ist. Es war schwer zu jedem Punkt ein eigengeschossenes Bild zu finden, ich habe mich aber auch darum gekümmert, da ich denke, dass es so besser ist J . Wenn ich mich jetzt selbst loben würde, dann würde ich auch sagen, dass ich es gut finde, dass ich meine Beiträge beide von neu getippt habe, da es beim Posten auf den Blogger zu Problemen gekommen ist. Ich denke also, dass ich mir darauf wirklich eine gute Note verdient habe.

21.03.2014

Meine persönlichen Lebensräume

Meine Lebensräume



In meinem Zimmer, welches ich mir leider auch mit meiner Schwester teilen muss, stehen zwei Betten, zwei Schreibtische, viele Hängeschränke und es gibt einen extra Raum, dieser ist ein begehbarer Kleiderschrank. Warum dieses Zimmer für mich wichtig ist, ist denk ich ziemlich eindeutig, immerhin verbringe ich viel Zeit darin und gerade eben sitze ich daran und schreibe diesen Beitrag.
Die Wand ist einem angenehmen Grün gestrichen und durch Fotos an Wand und Schreibtisch ist der ganze Raum sehr persönlich gestaltet.     
Etwas besonderes gibt es nicht wirklich, durch die kreative Gestaltung ist es sehr individuell. Mein Freund sagt ich habe einen Vogel, weil ich mind. 5 Hello Kitty Stofftiere in meinem Regal stehen hab, aber ich finde solch kleine Details machen einen Raum, lebenswert. Ebenso bin ich auch nicht die ordentlichste und auf meinem Schreibtisch könnte viel unnützes Zeug liegen. 
Das Pendant zu meinem Zimmer, ist das Zimmer meines Freundes. Er t eines alleine und es ist in gedeckten Brauntönen gehalten und in seinem 2. Nebenraum, stehen seine Echsen und Geckos. Bei ihm im Zimmer steht noch ein Käfig mit einem Hamster. 
Unter der Woche schlafe ich meist in Wien bei mir zuhause und am Wochenende bin ich in Lassee. Die Ortschaft in der mein Freund sein Haus stehen hat. 

PS: Die Zimmer sind aus dem Internet und entsprechen nicht die von mir und meines Freundes ;-)



 
Am Wochenende habe ich viel Zeit für Freizeitaktivitäten, dazu gehört es auch, dass ich mich Freunde treffe. Ein guter Ort dafür ist, ist unser Jugendzentrum bei unserer Pfarre. Gemeinsam haben wir das vor 2 Jahren gemeinsam renoviert. Früher habe ich dort auch Jungschar gehabt und auch meinen Firmunterricht dort absolviert - also viele Erinnerungen die an diesen Wänden hängen. 
Spaßhalber scherzen wir Sale-Kinder (Sale heißt unser Jugendzentrum), dass das unser zweites Wohnzimmer ist, weil wir viele Stunden dort verbringen. Auch hierzu habe ich einen "Zusatzraum", denn das Pfarrheim in Lassee ist für die hiesige Jugend, eine Möglichkeit Zeit miteinander zu verbringen.
In diesen Räumlichkeiten habe ich meinen Freund kennengelernt.
Auch wieder Räume die an und für sich keine Besonderheiten sind, aber durch das in ihnen erlebte, werden sie zu gemütlich und einladend. 
 

Und um nach Lassee zu kommen, fahre ich Zug! Das eine ganze Stunde lang. Also kann ich mit recht behaupten, dass die ÖBB ein Lebensraum für mich ist. Auch wenn es traurig erscheinen mag, aber ich find es garnicht so schrecklich, dadurch dass ich so gerne Menschen beobachte, was sie anhaben und tun (Um danach ein bissi zu lästern ;-)) ist ein Zug die beste Möglichkeit dafür. Außerdem ist das die Zeit, an der ich oft meine Hausübungen mache oder zumindest abschreibe, damit die Zeit nicht verloren geht. Aber auch ein Ort der Entspannung, kann eine Bahn sein. Kopfhörer rein und einfach nur genießen wie man durch Ortschaften fährt, die Farben der Äcker vorbeiziehen und es immer städtischer wird. Im Zug bin ich am kreativsten und teilweise am produktivsten, schaffe neue Ideen und versuche einen Plan zu schaffen, diesen auch zu realisieren. 
Seitdem mein Freund den Führerschein besitzt, fahren wir öfters mit dem Auto, vorallem Wochenendes, er verbindet Zug fahren nämlich mit Stress, dass er pünktlich sein muss. :-)
 

Kommen wir zu einem Lebensraum, der nicht besonders gemütlich oder einladend wirkt, aber noch ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens. Schon erraten? 
Genau die Schule! Bzw. Das Klassenzimmer, die Wände sind kahl, es wird versucht mit liebherzige Plakate das Klassenklima aufzuwärmen und oft in der früh denk ich mir, ich will diesen Raum einfach nicht mehr betreten! Aber mit jeden Tag näher zu Matura, lerne ich den Raum wieder mehr zu lieben. 
Das Ziel, welches dieser Ort definiert ist so nah und deshalb bin ich glücklich diese Räumlichkeiten betreten zu können. 
Oft reden wir in der Klasse, dass wir alle die Schule hassen und wir erinnern uns dann, dass wir für unsere Ausbildung nicht tausende von Euros ausgeben müssen und ich glaub, dass macht das besondere an der Schule in Österreich aus. Freie Bildung zugänglich für jede Schicht der Gesellschaft, sodass auch Kinder aus Familien mit weniger Einkommen noch Akademiker werden können. Ich bin gerade selbst von meinen Gedanken so erstaunt und wieder einmal dankbar in Österreich leben zu können. 
   

Und Apropos Österreich. Dieses Land ist so wunderschön und es gibt so viele Orte, die eigentlich Erwähnung bekommen sollten, aber einer ist für mich, wieder durch emotionale Hintergründe, noch schöner als alle anderen.
Und zwar das Stadionbad, welches in der Prater Hauptallee liegt, direkt neben den Ernst-Happel-Stadion.
Das erste Mal habe ich diesen Ort, welcher jetzt nicht ein Raum ist, da es ja ein Freibad ist, mit dem Alter von 6 Tagen besucht! Und von da an, kann ich mich nicht erinnern, dass jemals eine Woche im Sommer vergangen ist, in der wir, als Familie nicht mind. einmal im Bad waren. 
Gründe dafür waren/sind dass meine Mutter ebenfalls als Kind selbst Stunden im Freibad erlebt haben und meinen Vater an diesem Ort kennenlernte, denn dieser war als Bademeister angestellt. 
Also packten wir im Sommer immer ganz zeitig unsere Sachen und machten uns auf den Weg, bis Badeschluss verbrachte ich die Zeit im Freien oder im Wasser. 
Hatte als Kind viele Freunde, ebenfalls alle Sasiongäste. Wenn ich meinem Vater dann auch noch zusehen konnte wie er ein Leben rettete, war für mich Tag perfekt und er wiedermal neu mein Superheld.
Heute bin ich nicht mehr oft dort, zeitweise fühle ich mich von der Menschenmenge bedrängt und manchmal fühle ich mich nicht in der richtigen Verfassung an diesem Ort, mit solch wunderbaren Erlebnissen und Erinnerungen zu sein.
Aber ohne diesen Erfahrungen und Platz zum Spaß haben, wäre ich nicht die selbe und dass macht es für mich zu einem sehr bedeutsamen Lebensraum. 
   


Einen Antiraum fällt mir spontan nicht ein, aber ich hasse es alleine in einem Raum zu sitzen der komplett Finster ist und ich nicht mal die Hand vor dem Gesicht erkennen kann. 
Ich fühle mich dann alleine, verlassen und hilflos. Und es spielt auch eine Angst mit - die Angst im Dunkeln zu sein. 
Aber hauptsächlich ist es das Gefühl alleine zu sein, das schlimmere. Ich bin ein Mensch der gerne in guter Gesellschaft lebt. Und wenn ich allein in der Wohnung bin, drehe ich die Musik laut auf und bin dadurch nicht mehr ganz so verlassen! Früher konnte ich nicht einschlafen solange es komplett ruhig im Zimmer war, deshalb musste der Fernseher rennen oder der Radio. 
Für mich ist ein Anti-Raum also ein Zimmer, ein Ort - wo ich mich persönlich nicht wohl fühle, nicht frei sein kann, einfach nicht ich selbst. 
   

1. Selbstbeurteilung
Beurteilungskriterium
Abstufungen
Dokumentation
sehr aussagekräftig
aussagekräftig
umgesetzt
wenig ansprechend
zu wenig
Analyse Lebensraum
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig
Auseinandersetzung mit Anti-Räumen
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig

2. Kommentar

Ich denke ich bin ziemlich genau auf alle Räume eingegangen, habe meine Räume gut geschildert und auch den Grund gesagt, weshalb, dieser ein Lebensraum meinerseits ist.      Ich habe alle Räume sehr persönlich geschildert, weil es mir selbst sehr wichtig ist, ehrlich zu mir und zu anderen zu sein. Ich hätte mir mehr Kriterien gewünscht, weil mir der Anfang doch schwerfiel, auf gut Deutsch: keine Ahnung was ich zerst schreiben soll und wie ich eigentlich beginnen soll.    
Aber danach, wurde das Verfassen dieses Blog-Beitrag immer leichter.
Es war für mich besonders interessant, einmal näher auf meine Räume einzugehen die mein Leben bestimmen.

Lebensräume

Meine Lebensräume


1) Mein Zuhause

Fertighaus Modern Living Hausansicht: Außenansicht 1



Mein Zuhause ist für mich der wichtigste Lebensraum, weil mir hier ein Zusammenleben mit meiner Familie ermöglicht wird. Ich habe mein eigenes Zimmer, wo ich mich ausruhen, lernen,  fernsehen und schlafen kann. Ich habe genug zum Essen und meine Mutter bereitet mir eine warme Mahlzeit am Wochenende vor. Außerdem habe ich die Möglichkeit ein warmes Bad bzw. eine Dusche zu nehmen. Es ist der Ort an dem ich mich am wohlsten fühle, weil die Menschen, die mir am wichtigsten im Leben sind, um mich herum sind. 


2) Schule

Schule


Auch wenn die Schulzeit unter anderem sehr stressig sein kann, ist sie ebenfalls ein wichtiger Lebensraum für mich. Hier habe ich die Möglichkeit vieles zu lernen, sei es in der Biologie, Geografie oder Chemie. Qualifizierte Arbeitskräfte versuchen uns jeden Tag etwas neues beizubringen und unseren Wissenshorizont zu erweitern. Auch wenn wir Schüler nicht in jedem Fach oder fürs Lernen Begeisterung finden können, gibt es andere Seiten, die uns gut gefallen. Wir können zum Beispiel neue Kontakte knüpfen und Freundschaften schließen, die meistens über mehrere Jahre während  der Schulzeit über hinausgehen. Wir können an verschiedenen Wettbewerben und Freifächern teilnehmen, da diese Schule ein große Vielfalt an Möglichkeiten und Förderungen bietet. Das wichtigste hierbei ist für mich persönlich der Abschluss und somit das Erlangen der Matura. 

3) Halle - Volleyball



Volleyball spielen ist ein wichtiger Teil meines Lebens geworden. Ich trainiere bereits seit 3 Jahren im Verein VC Simmering und davor habe ich an unserer Schule in der Schülerliga Mannschaft gespielt. Volleyball gibt mir die Möglichkeit einfach abzuschalten. Während ich spiele, konzentriere ich mich nur auf den Ball und vergesse alles um mich herum. Egal ob ich gerade wütend oder traurig bin, Volleyball hilft mir alle Emotionen auszulassen oder zu überwinden und mich danach besser zu fühlen. Es ist eine große Abwechslung zur Schule und bietet mir die Möglichkeit mich zu steigern und an meine Grenzen zu gehen. Ich versuche nämlich ständig besser zu werden und mit meinen Mitspielerinnen mitzuhalten. Das Klima in unserer Mannschaft ist ebenfalls sehr angenehm, da wir uns alle gut verstehen und zusammen arbeiten. Dieser Verein hat mir ebenfalls dazu verholfen neue Freundinnen fürs Leben zu finden.


4) Fitnessstudio



Mir ist es ebenfalls von großer Bedeutung auf meinen Körper zu achten und mich fit zu halten. Deshalb ist das Fitnessstudio ebenfalls ein sehr wichtiger Lebensraum für mich. Hier kann ich ebenfalls einfach den gesamten Stress um mich vergessen und mich auf meinen Körper zu konzentrieren. Ich versuche mich jedes Mal aufs neue beim Trainieren zu steigern, um noch schneller Fortschritte bei meinem Körper zu erzielen. Neben dem Krafttraining gibt es auch die Option an verschiedenen Kursen, wie Zumba, Steppen, Pilates, usw. teilzunehmen, was mir großen Spaß macht.  Ich liebe Herausforderung und in diesem Fall ist es mein Körper, der mich zwingt an meine Limits zu gehen, um mein Ziel zu erreichen.


5) Bosnien und Herzegowina


          Flagge von Bosnien-Herzegowina

Bosnien ist das Heimatland meiner Eltern und deren weiterer Generationen und spielt eine enorme Rolle für sie und für mich. Da sie gezwungener Maße nach Wien flüchten mussten, haben sie eine Menge aufgeben müssen und wurden von ihrer gesamten Familie getrennt. Deshalb fahren wir fast in jeden Ferien nach Bosnien, um alle Verwandten zu besuchen und ein wenig Abwechslung von Wien zu bekommen. Ich fühle mich in Bosnien ebenfalls sehr wohl und zu Hause, genauso wie in Wien und liebe es meine Oma und meinen Opa zu besuchen. Sie erwarten meine Familie und mich immer mit einem frisch zubereiteten Buffet und einem strahlenden Gesicht. Außerdem möchte ich auch meine Freundinnen aus Bosnien wieder sehen, welche ich über das ganze Jahr in Wien vermisse. Ich könnte mir zwar nicht vorstellen dort zu leben, weil ich das Leben hier in Wien sehr schätze und es mir gefällt, dennoch fahre ich sehr gerne hin und wieder nach Bosnien, weil dort auch eine ganz andere Atmosphäre ist als hier. Die Menschen sind vollkommen anders und im Vergleich zu den Wienern zum Beispiel viel gesprächiger und offener. Ich beherrsche die Sprache auch fast so gut wie die deutsche und bin sehr stolz auf meine Wurzeln.


Mein persönlicher Anti-Raum


Der Reumannplatz

Dieser Ort Wiens ist für mich ein absoluter Anti-Raum. Ob bei Tag oder Nacht, man wird sehr oft von fremden Menschen angesprochen, es werden lächerliche Anmachsprüche geschoben, Diebstähle, Vergewaltigungen,.. Es ist einiges hier vorzufinden. Was mich persönlich sehr stört ist der Fakt, dass ich mich in diesem Teil des 10. Bezirks nicht wie in Wien sondern eher in vielen anderen Ländern befinde. Der Großteil der Menschen beherrscht die deutsche Sprache entweder kaum oder auf eine Art und Weise, die unmöglich ist meiner Meinung nach. Es werden einfach Artikel ausgelassen und Sätze verdreht, sodass es keinen Sinn mehr ergibt. Ich empfinde es als Pflicht, dass wenn man österreichischer Staatsbürger ist, man sich integrieren und die Amtssprache lernen muss. Ein weiteres Anliegen sind die Wohnhäuser und Straßen, welche in einem katastrophalen Zustand sind. Ich persönlich könnte hier niemals leben, weil ich mich unwohl und am falschen Platz fühlen würde.


Fazit

Für mich ist es wichtig eine angenehme Atmosphäre und Menschen, die ich mag um mich zu haben. Ich muss mich wohl und zu Hause fühlen können, sodass ein Ort zu meinem persönlichen Lebensraum werden kann. Dies sind auch die Gemeinsamkeiten von all meinen persönlichen Lebensräumen.


1. Beurteilungsraster

Beurteilungskriterium
Abstufungen
Persönliche Reflexion
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig
Analyse Angstraum Schule
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig
Analyse der psychologischen Komponente
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig


2. Persönlicher Kommentar

Ich finde, dass mein Beitrag insgesamt alle Punkte bzw. Kriterien erfüllt hat. Ich habe zu jedem Lebensraum genau erklärt, warum er zu meinen Top 5 gehört und was ausschlaggebend dafür ist, dass ein Ort überhaupt zu meinem Lebensraum gehört. Alles in einem habe ich versucht mein Bestes zu geben und einen kleinen Einblick in mein Leben zu verschaffen.







20.03.2014

Mein Lebensraum


     Wien
 

Seit dem Jahre 2000 lebe ich Wien im 11.Bezirk. Das erste Mal in Wien war für mich was ganz neues, weil ich sowas nicht kannte. Ich kannte keine riesigen Gebäude oder Denkmäler. Für mich persönlich kann ich sagen, dass ich mich in den 14 Jahren, die hier schon lebe, sehr wohl fühle. Ich könnte Wien sogar schon  als meine Heimat bezeichnen, da ich 75% meines bisherigen Lebens in verbracht habe. Ich habe hier alles was ich brauche: Freunde, Familie, gute Lebensbedingungen und eine gute Schulausbildung. Das was ich an Wien so schön finde ist die Kultur und die Geschichte. Überall, egal in welchem Bezirk, wirst immer etwas Neues entdecken und genauso ist in jedem einzelnen Teil der Stadt eine andere Geschichte vorhanden. Als Beispiel nehme ich mal Simmering. Früher war Simmerung nur ein Stück Wald und ein beliebter Jagdort. Das wohl bekannteste an Simmering ist das Schloss Neugebäude und der riesige Zentralfriedhof. Auch Touristen von überall sind begeistert von Wien und würden nochmal herfahren.

 Lissabon
                      
Am 11 Juli 1995 wurde ich in Portugal in der schönsten Stadt und gleichzeitig Hauptstadt geboren. Für mich bedeutet diese Stadt nicht nur mein Geburtsort, sondern dort lebt der Großteil meiner Familie väterlicherseits. Ich verbinde mit der Stadt Urlaub. Jedes mal, wenn ich nach Lissabon fahre fühle ich mich wie daheim. Unser Haus steht im schönen Stadteil Sao Francisco Xavier, welcher an den Innenbezirk angrenzt. Meine ersten Jahre habe ich in Portugal verbracht, bis ich mit 3 nach Russland gezogen bin. Meine Familie und ich fahren fast jedes Jahr mit dem Auto runter nach Portugal. Da ich schon selber überall war, kann ich meiner Meinung sagen, dass sich ein Urlaub nach Lissabon immer lohnt. Die wohl schönsten Plätze sind:Castelo de São Jorge, Ponte Vasco da Gama, Torre de Belém und Cristo Rei (eine kleinere Kopie von der Christus-Statue in Rio de Janeiro).

   Russland
                                    
                                    

Ein weiter Abschnitt meines Lebens ist Russland, besser gesagt Staryi Oskol ("Alter Bezirk"). Die Stadt liegt ungefähr 650km von Moskau entfernt und liegt fast an der Grenze zur Ukraine. Staryi Osklo ist eine typische Arbeiterstadt. In den 50er und 60er Jahren, war die Stadt eine reine Stadt für die Familien der Kohleminen oder Erdölarbeiter. Nach dem starken Boom verlor die Stadt allmählich an Einwohnern. Zur Zeit des Umbruchs war das Leben in Staryi Oskol nicht gerade einfach. Aus meiner eigenen Erfahrung, weiss ich, wie schwer es war dort zu leben. Man hatte als normaler Verdiener kein gutes Leben. Ich hatte da ein wenig mehr Glück, da mein Vater uns, wenn es möglich war Geld geschickt hat. Seit 2010 wird die Stadt wieder aufgebaut. Der Grund ist der rasante Aufstieg, der großen umliegenden Städte, wie zum Beispiel Voronezh.
Mit der Stadt verbinde ich meine Kindergartenzeit und noch, dass Leben ohne lernen. Ich kann nicht viel über die Stadt selber sagen, da ich sie nur als kleines Kind in Erinnerung habe und ich bis dato nicht sehr oft dort war.


      Footballplatz
                                    


Einer der wichtigsten Plätze für mich in Wien, ist die Ravelin. Das Heimstadion der "Vienna Warlords".
Seit ca. 3 Jahren spiele ich den beeindruckenden  Sport American Football. Es hat alles damit begonnen, dass ich mir ein paar Spiele der NFL angeschaut habe und nach einer Zeit wollte ich es selber ausprobieren. So landete ich bei den Warlords. Am Anfang war es sehr ungewohnt für mich einfach in jemanden anderen reinzurennen. Doch man wird nach einiger Zeit süchtig und am liebsten würde man einfach weiter machen. Für mich ist der Sport und das Training sehr wichtig, da ich in dieser Zeit alles abschalten kann und mich komplett drauf konzentriere, wie ich den Ballträger stoppe.   

Ein weiter Punkt was mir so daran gefällt ist die Gemeinschaft im Verein. Jeder kennt sich per Namen und man respektiert sich. Man geht nach einem Spiel, egal ob man verloren oder gewonnen hat, immer mit der kompletten Mannschaft feiern und hat Spass. Ich hoffe ich kann diesen Sport noch lange betreiben.


  Schule
                       

Der wohl wichtigste Ort ist trotzdem noch die Schule. Seit 12 Jahren gehe ich in die Schule und habe es bis jetzt nie bereut. Natürlich hat man manchmal keine Lust auf Lernen oder Aufstehen, aber ohne Schule hätte ich keine Schulausbildung und keinen geregelten Alltag. Man sollte nie die Ausbildung vernachlässigen, denn ohne eine gute Schulausbildung bekommt man schwer einen gutbezahlten Job, der gleichzeitig einem Spass macht. Was ich in der Schule gelernt habe war nicht nur intellektuelles Wissen, sondern auch zum Beispiel Selbständigkeit. Ich bedanke mich an alle Lehrer, die uns seit 12 Jahren fast täglich sehen und nur unsere Bestes wollen.


Beurteilung

Beurteilungskriterium
Abstufungen
Dokumentation
sehr aussagekräftig
aussagekräftig
umgesetzt
wenig ansprechend
zu wenig
Analyse Lebensraum
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig
Auseinandersetzung mit Anti-Räumen
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig

Persönliche Kommentar
 
Meiner Meinung nach habe ich versucht, alles so gut wie möglich zu erklären und dazu meine eigene Meinung zu läutern. Vorallem die Bilder wecken in mir Erinnerungen an schöne Zeiten und sind immer in meinem Gedächnis. Ich finde ich habe es ganz gut erklären und beschreiben können.