Das Video vermittelt nur eine Sache und zwar: Multi-Kulti. Etwas anderes wird im Video nicht thematisiert. Wien wird als anders bezeichnet. Ja, im Gegensatz zu den anderen Städten in Österreich schon, aber das ist für mich allgemein logisch, dass eine Stadt nicht einer anderen gleicht. Hauptsächlich wird im Video aber auch über Migranten gesprochen.
Man soll sich selber durch die Stadt finden und diese Stadt gehört jedem der hier wohnt. Viele Mentalitäten kommen zusammen. Es wird an die Zuseher appeliert, dass sie rausgehen sollen und Wien in alle seinen Farben genießen sollen. Ein netter Gedanke finde ich, jedoch habe ich genug zu bemängeln an diesem Video.
Zum Beispiel der zweite Rapper spricht von dem echten Wien mit Muezzin. Das finde ich eher verstörend, als positiv. Wenn ich an "das echte Wien" denke schießen mir 100 andere Gedanken in den Kopf, aber doch kein Muezzin und das sollte eigentlich auch nicht so sein. Wenn ich an Wien denke, denke ich eher an einen Pfarrer, der im Stephansdom eine Messe abhält und nicht an einen Muezzin der auf einem Turm steht und den islamischen Gebetsruf in die Welt hinausschreit. Ich habe absolut nichts gegen Muslime, aber für mich ist eben das echte Wien etwas anderes, als ein Muezzin der Muslime zusammenruft.
Den letzten Rapper verstehe ich leider nicht, gut Wien ist muli-kulti, jedoch wäre es schön, wenn man auf Deutsch sprechen könnte, zumindest in einem Video, das von der SPÖ mitproduziert wurde. Ich finde es sehr wichtig, dass man alles versteht was man den Leuten auch zu sagen versucht und das vor allem wenn das Video mithilfe einer parlamentarischen Partei entwickelt wurde.
In diesem Video werden nur die schönen Seiten Wiens gezeigt wie der Heldenplatz, die Hofburg, die Donau bzw. der Donaukanal, der Stephansplatz und die Kärnter Straße, aber auch Teile Wiens die sich hinter der Donau befinden wie der 22.-und 21 Bezirk.
Ich frage mich, wieso die Mariahilfer Straße kein einziges Mal gezeigt wurde. Allerdings habe ich mich auch gewundert, dass der Prater nicht gezeigt wurde. Schließlich ist das Riesenrad im Prater Wiens Wahrzeichen. Ich verstehe deshalb nicht, wieso man ein Video von Wien macht und dann nicht einmal das Wahrzeichen kurz einblendet. Das Parlament hat mir auch sehr gefehlt in diesem Video. Es ist mein persönliches Lieblingsgebäude in Wien, obwohl es schon lange renovierungsbedürftig ist. Ich finde großen Gefallen an der Architektur. Dennoch ist das Parlament sowieso wichtig für uns alle, wichtiger als das Wahrzeichen Wiens, schließlich wird im Parlament über die Zukunft Österreichs bestimmt.
Ich frage mich, wo sind die unschönen Seiten Wiens. Gott sei dank, kann ich sie hier in meinem Text thematisieren.
Zu Beginn vielleicht einen schönen Gemeindebau aus Alt-Erlaa, den jeder kennen sollte. Sehenswert ist er alle Male.
Oder wie wäre es mit einem anderen "schönen" Ort, dem Reumannplatz. Er sieht vielleicht nicht so schlimm aus, ich finde aber die Gegend rund um den Reumannplatz nicht sehr attraktiv.
Eigentlich bin ich sogar froh, wenn ich dieses Terrain nicht betreten muss, vor allem wenn ich alleine unterwegs bin. Das ist für mich ein sogenanter Angstraum. Ich kann mich noch gut daran erinnern, als ich in der Volksschule war, trainierte ich beim Schwimmverein im Amalienbad. Dieses befindet sich etwas oberhalb des Reumannplatzes. Früher war die Migrationsrate nicht so hoch wie heute. Meine Eltern würden mich jetzt zum Beispiel, wenn ich noch ein Kind wäre, niemals alleine ins Training dorthin fahren lassen.
Ich finde der Reumannplatz ist ein gutes Beispiel dafür, dass Migration schon teilweise zum Problem wird. Leider gibt es auch genug Migranten die kriminell sind und das sollte nicht so sein, in einer mulit-kulti Stadt.
Ich persönlich bin nicht wirklich begeistert von dem Video. Vor allem finde ich Aussagen wie "die rechte Scheiße ins Klo spülen" nicht sehr niveauvoll. Jeder hat ein Recht auf seine eigene Meinung und muss deshalb nicht gleich alle anderen Meinungen als schlecht empfinden. Natürlich ist Extremismus immer schlecht ob links, oder rechts, aber man muss andere akzeptieren, solange sie Anderen keinen Schaden zufügen.
Man merkt, dass dieses Lied eher in Richtung links geht. Wie gesagt, ich finde multi-kulti gut, solange es nicht zu viel wird und solange sich die Menschen auch wirklich in das Land integrieren in dem sie leben. Grundlegene Deutschkenntnisse und eine adäquater Umgang mit Menschen sollten als selbstverständlich gelten. Jedoch ist der Umgang mit anderen Menschen besonders wichtig für alle, natürlich nicht nur für Migranten.
Ich finde aber, dass wenn ich als Migrant in ein neues Land komme, sollte es mein erstes Ziel sein mich zu integrieren und neue Kontakte zu knüpfen. Viele Migranten tun dies nicht, sondern verkehren weiter in ihren Kreisen. Bei manchem Migranten kommt es mir sogar vor, dass sie sich nicht in die Gesellschaft einbringen wollen. Im Video werden natürlich nur "Vorzeigemigranten" gezeigt. Ich würde es wundervoll finden, wenn alle Migranten so wären. Sind sie aber nicht.
Die Stadt Wien wäre aber natürlich ohne ihre Migranten nicht die Stadt Wien. Es ist unverzichtbar für Wien Menschen aus anderen Kulturen aufzunehmen. Viele Menschen integrieren sich wunderbar in die Gesellschaft, finden einen Job, den sie gerne und gut ausüben und leben friedlich miteinander. Das finde ich toll. Ich bin selber Migrantin aus Russland und finde, dass ich in Österreich sehr gut aufgenommen wurde. Mittlerweile sehe ich mich nicht mehr als Russin, sondern als Österreicherin, da ich schon seit über 14 Jahren hier lebe.
Den Clip würde ich anders gestalten, auf alle Fälle. Vor allem finde ich manche Textstellen unpassend wie zum Beispiel wie oben schon erwähnt "die rechte Scheiße ins Klo spülen".
Den Text würde ich so gestalten, dass niemand dabei diskriminiert wird und ich würde gehobenere Worter verwenden. Zumindest Worte wie "Scheiße" sollten nicht vorkommen. Ich würde, auch eher mehr beim Wiener Riesenrad und vor dem Parlament drehen, weil ich diese Orte sehr schön und passend für solch ein Video finde. Auch vor Kaffeehäusern, wie dem "Cafe Landtmann", oder vor dem "Schwarzen Kameel" würde ich drehen. Dafür würde ich zum Beispiel, aber auch nicht so schöne Orte wie den Reumannplatz, oder Gemeindebauten filmen und kurz die vor Ort vorhandene Migrationsproblematik im Song thematisieren.
Großen Wert würde ich darauf legen, besonders viele Orte und Informationen über Wien zu geben auch nicht nur die Vorteile, sondern auch die Nachteile Wiens thematisieren. Wichtig wäre es mir dem Zuseher ein reales Bild von der Stadt Wie zu bieten.
Zu guter Letzt, möchte ich sagen, dass Wien die wichtigste Stadt für mich ist. Ich habe als ich jünger war schon hier gewohnt und jetzt wieder. Die Stadt ist mir ans Herz gewachsen. Für mich ist Wien eigentlich meine Heimatstadt und ich habe nicht vor, in nächster Zeit umzuziehen. Vor allem könnte ich nicht mehr in eine Stadt ziehen, die kleiner als Wien ist und da Wien die größte Stadt in Österreich ist, werde ich wohl hier bleiben.
Es ist schön, hier wohnen zu dürfen. An diesem Punkt werden mir auch sicher viele zustimmen. Ich könnte nicht auf die schönen Spaziergänge im Volksgarten, oder am Donaukanal verzichten. Auch könnte ich niemals auf die alten Kaffeehäuser im Ersten Bezirk verzichten. Sie haben einen besonderen Flair und das ist, was Wien ausmacht. Schlussendlich hat Wien sehr viel zu bieten und ich finde, das sollte man auch schätzen.
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17.03.2014
16.03.2014
Lebensraum Wien
Wien als Lebensraum
Wien ist
multikulturell und farbenfroh – diese Adjektiva sind die Schlagwörter welche in
den Lyrics immer wieder erwähnt werden und auch dieses Bild soll übermittelt
werden.
Die Sänger/Rapper sind alle aus verschiedenen Teilen dieser Welt, auch der 10. Bezirk,
der Teil Wiens, welcher bekannt ist für die Durchmischung aller Kulturen, wird
erwähnt.Typische Sehenswürdigkeiten wie den Stephansdom mit der Kärtnerstraße, der Stadt und der Heldenplatz werden perfekt in Szene gesetzt.
Unter anderem soll auch ein Bild von der typischen „Städtereisetour“ entstehen mit allen Wiener Bauwerken, aber auch vom normalen Leben soll berichtet werden.
So typisch hässliche Gemeindebauten, die vermehrt im 10., 11. oder 16. etc. gibt, der Ort wo die unterste Schicht „haust“. Denn wenn sie schon ein korrektes Bild von dieser Stadt zeigen wollen, dann dürfen sie diese Tatsachen nicht verheimlichen.
Auch ein Kritikpunkt meinerseits, ist der letzte Rapper – Ja, Wien ist anders, aber Wien hat noch immer Deutsch als Landessprache, also wäre zumindest ein Untertitel sehr vorteilhaft. Denn ein Österreicher mit ausschließlich deutscher Muttersprache versteht das nicht und auch andere Bewohner der Stadt, die keine Hintergründe und Wurzeln in den Ex-Jugoslawischen Länder haben, werden das leider nicht verstehen.
Viel würde ich am Video nicht ändern, denn wenn ich es grob ändere, dann würde es nicht mehr dieses Bild vermitteln. Das einzige, welches ich wirklich ändern würden wäre, dass ich eben Gemeindebauten zeige.
Es gibt nichts Schöneres als im Sommer durch die Altstadt, mit einem guten Eis in der Hand, zu spazieren oder sich im Gänsehäufel einen schönen Sonnenbrand zu holen. Wenn man genug von der Großstadt hat, kann man in den Lainzer Tiergarten fahren oder auf den Wienerberg und seine Ruhe genießen und dennoch ist man in Wien.
Kurz vor Weihnachten laden die diverse Weihnachtsmärkte ein zum bummeln und Naschereien zu verzehren. Sind wir uns ehrlich es gibt nichts Besseres im Winter, als am Rathausplatz seine Runden auf den Eislaufschuhen zu drehen.
Aber nicht nur die Aktivitäten die Wien bietet, macht Wien als lebenswerteste Stadt der Welt und auch für mich persönlich, sondern eine unglaublich tolle Wasserversorgung und die Qualität lässt nicht zu wünschen übrig. Zudem habe ich auch ein sehr sicheres Gefühl hier zu leben, nicht nur aus den Grund weil wir im Wohlstand leben und uns eine Sicherheitstür mit ungefähr 5 Sicherheitsriegeln leisten können, sondern auch weil wir viele Justizbeamte haben und eine sehr niedrige Kriminalitätsrate. Auch wenn durch die Regierung viele Polizeiposten gestrichen werden, denke ich nicht dass sich viel ändern wird.
In dieser Stadt hat man alles, was man zum Leben braucht, ruhige grüne Zonen, gute Lern- & Studienmöglichkeiten, ein tolles Sicherheitssystem, ein wunderbares öffentliches Verkehrsnetz (auch wenn ich mich oft über U-Bahn und CO aufrege), eine tolle Altstadt und gute Einkaufsmöglichkeiten.
Aber wie gesagt Wien hat auch negative Seiten, die mich persönlich meist anwidern.
Ich wohne im 3. Wiener Gemeindebezirk und auch bei mir in der Nähe gibt es viele Gemeindebauten und auch wenn ich das System gut finde, dass Familien und einzelne Personen vom Staat geförderte Wohnungen bekommen, finde ich die meisten Personen die dort Wohnen ziemlich schräg und ich weiß wovon ich rede – meine Oma wohnt in einer Gemeindewohnung und ich gehe jedes Jahr Sternsingen von Wohnung zu Wohnung.
Wenn ich da durch gehe und ständig Jugendliche sehe die in dem schirchsten Deutsch reden, ständig auf den Boden spucken, nein schlimmer so richtig „auf den Boden schlatzen“, Mädchen und Frauen aufs tiefste beschimpfen – denke ich mir so oft, „Hallo Prolo, erziehen euch eure Eltern nicht“. Oder ein anderes Beispiel, als Kinder haben wir in dem Hof gespielt und plötzlich leert eine alter Frau heißen Kaffee auf uns, dann denk ich mir, ich möchte nie in der Lage sein in so einem Wohnbau zu leben.
Auch widerlich finde ich diverse Gerüche die mir bei U-Bahnfahrten in die Nase kommen – im Sommer ist es natürlich noch viel schlimmer, wenn Leute zum schwitzen anfangen.
Ja auch wen es teilweise in Wien so schlimm für mich ist – bin ich dennoch froh hier leben zu können, denn wenn ich mir denke in einem zerbombten Ex-Jugoslawien zu leben, stellts mir alle Haare auf oder in der derzeitigen Situation in der Ukraine leben zu müssen und jeden Tag aufs neue fürchten zu müssen, ob ein Krieg ausbricht.
Gezeigt
werden in diesem Clip viele verschiedene Orte, unter anderem die Skyline Wiens
mit der Millenium City im Hintergrund. Vom
Wienfluss wird ebenfalls gesungen und danach im Video gezeigt, aber auch
die Gegenden unter den Brücken der
Donauinsel befinden sich Jugendliche die ihr Wien präsentieren wollen.
Es soll
auch ein multikultureller räumlicher Eindruck geschaffen werden, dass ein
Plätzchen ist, an dem sich jeder wohlfühlen könnte, wenn er will und bereit
dazu ist zu teilen mit Menschen aller Welt.
Auch wenn
die Produzenten sich sicher viel Mühe
gegeben haben dieses Video zu drehen, haben sie etwas Wichtiges vergessen zu
zeigen. Sie singen zwar von schlechten Seiten Wiens, zeigen aber nicht wie
Wiener (und auch zum Teil viele Migranten) leben.
Was mich
persönlich stört ist, dass sie nur von „Kanaken“, „Tschuschen“ und „Schwabos“
singen, aber Wien ist mehr. Hier leben auch andere Völker, wie Franzosen,
Engländer, Afrikaner und auch Asiaten, dass darf man nicht vergessen.
Für mich persönlich
hat Wien ein gutes Bild, aber auch ein sehr negatives Bild.
Wien für
mich als Lebensraum bedeutet für mich natürlich sehr viel – immerhin lebe ich seit
18 (bald 19) Jahren hier. Ich werde hier auch noch weiter Leben und studieren –
doch ich denke wenn ich in ein Alter gekommen bin, wo ich an Familienplanung
denke, werde ich aufs Land ziehen, ich weiß wie es ist, in einer kleinen
Wohnung spielen zu müssen als Kind und extra 10 Minuten zu Fuß zum nächsten
Spielplatz gehen zu müssen. Auch wenn es so toll war, sind die Vorzüge eines
großen Haus mit Garten noch viel besser.
2. Persönlicher Kommentar
Ich fand es ganz interessant dieses Thema zu bearbeiten, ich habe mich noch nie so intensiv mit meiner Heimatstadt beschäftigt wie bei dieser Arbeit.
1. Beurteilungsraster
Beurteilungskriterium
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Abstufungen
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Clipanalyse
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sehr ausführlich
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ausführlich
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ausreichend
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minimalistisch
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zu wenig
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persönliche Reflexion zu Wien
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sehr ausführlich
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ausführlich
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ausreichend
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minimalistisch
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zu wenig
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Ergänzungen zum Clip bzw. Clip anders gedacht
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sehr ausführlich
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ausführlich
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ausreichend
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minimalistisch
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zu wenig
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2. Persönlicher Kommentar
Ich fand es ganz interessant dieses Thema zu bearbeiten, ich habe mich noch nie so intensiv mit meiner Heimatstadt beschäftigt wie bei dieser Arbeit.
21.08.2013
Wien als Lebensraum
Die Stadt Wien ist ein wichtiger Bezugspunkt in unserm Leben, auch wenn man nicht direkt in der Stadt Wien lebt.
Bei diesem Arbeitsauftrag sollst du dir ausgehend von dem Videoclip "Ich bin Wien" (mitproduziert von der SPÖ) Gedanken über den Lebensraum dieser Stadt machen.
Bei diesem Arbeitsauftrag sollst du dir ausgehend von dem Videoclip "Ich bin Wien" (mitproduziert von der SPÖ) Gedanken über den Lebensraum dieser Stadt machen.
- Welche Message bzw. welches Image von Wien soll das Video/der Clip vermitteln?
- Welche Räume werden in dem Video gezeigt? Nenne einigen, die die bekannt sind.
- Welchen räumlichen Eindruck soll der/die BetrachterIn von Wien bekommen?
- Welche Lebensräume von Wien werden deiner Meinung nach ausgespart oder nicht gezeigt?
- Wie findest du das Video persönlich?
- Welches Image hat für dich die Stadt Wien? Würdest du einen Clip genauso gestalten?
Welche Inhalte würdest du vermitteln wollen? - Beschreibe kurz, welche Bedeutung die Stadt Wien für dich als Lebensraum spielt.
Beurteilungsraster "Lebensraum Wien"
1. Beurteilungsraster
Beurteilungskriterium
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Abstufungen
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Clipanalyse
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persönliche Reflexion zu Wien
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sehr ausführlich
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Ergänzungen zum Clip bzw. Clip anders gedacht
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